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Ergo zu teuer 08.06.1998
M.M.Warburg & CO
"Underperformer" lautet die gegenwärtige Einschätzung der Analysten der M.M. Warburg für die Aktien der Ergo AG (WKN 841 852). Die Gruppe aus Victoria, Hamburg-Mannheimer, DKV und D.A.S. habe zwar eine vielversprechende Strategie, diese sei jedoch bereits sehr hoch bewertet.
Vorteilhaft seien vor allem das hohe "Cross-Selling-Potential" und die Chance auf große Synergieeffekte. Der hohe Anteil des Personenversicherungsgeschäfts an den Beitragseinnahmen sei ebenfalls positiv zu bewerten, heißt es. Dieser Bereich verspreche mehr Wachstum, als die Sachversicherung.
Achillesferse sei hingegen der Bankvertrieb. Das Näherrücken von Banken und Versicherungen könne einen Wechsel des Kooperationspartners erzwingen, so die Analysten. Die Analysten vermuten in diesem Zusammenhang - angesichts des Großaktionärs Münchner Rück - eine engere Verbindung mit der Commerzbank.
Skeptisch zeigten sich die Bankexperten auch hinsichtlich der gesamten Branchenentwicklung. Hinsichtlich des Ertrags- und Substanzwertes seien Banken weitaus attraktiver als die Versicherungswerte.
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